Akademické gymnáziumškola hlavního města Prahy

Deutsche Veranstaltungen

Ausstellung im Goethe Institut

16. 12. 2019 – 2.C, 3.A, 3.C, 4.A, 4.C

 
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Film "Die Kirschblüten"

In der ABI-Woche haben wir unseren Schülern den Film Kirschblüten vorgeführt...

Kurzbeschreibung
Das Leben: Nur Trudi weiß, dass ihr Mann Rudi schwer krank ist. Und es liegt an ihr, ob sie es ihm mitteilen will oder nicht.
Der Arzt schlägt eine letzte gemeinsame Unternehmung vor, etwas, was die beiden schon länger vorgenommen, aber nie getan haben. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und den Rat zu befolgen. Sie überredet Rudi, mit ihr die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Doch dort angekommen, müssen die beiden feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zukümmern.
Die beiden beschließen daraufhin, in ein Hotel an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt Trudi - Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter erfährt, dass Trudi das Leben, das sie leben wollte, offenbar aus Liebe zu ihm geopfert hat, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen. Er beginnt, ihr verpasstes Leben wieder gut zu machen...
In Hanami spielen Hannelore Elsner und Elmar Wepper ein Ehepaar, dass mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird. Doris Dörrie ist ein wunderbarer Film geglückt, über das Opfer, die Liebe und den Tod.
Die Kirschblüte ist in diesem Film als Metapher zu verstehen, für eine Haltung zum Leben. Die Blüte ist atemberaubend in ihrer Schönheit, und sie ist es nicht zuletzt weil sie vergänglich ist - ein Schauspiel, dass sich alljährlich für einen kurzen Zeitraum wiederholt. Es geht also um ein Bewußtsein, das im Alltagsrauschen schwer festzuhalten ist. Das Bewußtsein von Vergänglichkeit und Tod und der Notwendigkeit die uns gegebene Zeit zu zelebrieren. Das mag in manchen Ohren kitschig und klebrig klingen, es trifft dennoch eine tiefe Wahrheit, der sich niemand ernsthaft verschließen kann. Und auf diesen Kern zielt Doris Dörries Film ab.

prof. Minaříková

 

Die Ausstellung "Zimmer 2018", 15. 11. 2018

 
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Am 15. November haben wir im Rahmen des deutschen Seminars zum Thema "Wohnen" die Ausstellung " Zimmer 2018" besucht. Wir hatten zur Verfügung einen Kunstspezialisten, ohne den wir manche Ideen nicht entdeckt hätten. Es war ein außergewöhnliches Ereignis, wo wir die Kunst der jungen Leute, die an einer der tschechischen Kunsthochschulen Kunst studieren, bewundern konnten. Eine der Hauptorganisatorinnen war unsere ehemalige Schülerin Kristýna Péčová.

Zimmer 2018: N. Hollerová (3.A), G. Streitová (3.A), B. Sissak (3.B), P. Vlasák (3.C)

 

Deutsche Botschaft in Prag, 21. 6. 2018

Am Donnerstag 21. Juni 2018 verbrachten die deutschlernenden Schüler unseres Gymnasiums einen schönen Vormittag an der Deutschen Botschaft.

 
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Besuch unserer Partnerschule Martin-Luther-Melanchton-Gymnasium aus Wittenberg

Am 20. Juni 2018 hatten wir zu Besuch unsere Freunde aus Wittenberg, die wir schon im Dezember im Rahmen unseres Sprachkurses besucht hatten. Das Thema damals war Martin Luther und die Reformation. Unsere deutschsprechenden Schüler aus den Klassen 1.C, 1.A, 2.A und 3.C haben für sie kleine Vorträge vorbereitet, in denen sie sie über unser Gymnasium, unser Schulsystem, unsere Sitten und Bräuche und unsere Küche informiert haben. Nach der Theorie kam es zum praktischen Teil des Besuches - sie haben dank der Bereitschaft unserer Schüler einige tschechische kulinarische Spezialitäten kosten können. Es war lecker! Nach der 2. Unterrichtsstunde sind sie ins Jüdische Museum gelaufen aber am Nachmittag, gegen 15 Uhr, haben wir uns wiedergetroffen und wir sind zusammen kurz spazieren gegangen. Wegen der unerträglichen Hitze haben wir am Fuße des Petrin-Hügels eine Plaudernpause machen müssen. Die haben wir aber echt genossen und wir haben miteinander eine angenehme Zeit verbracht. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!

 
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Die Ausstellung „Das andere Leben“

Am 16. April 2018 haben unsere deutschlernenden Schüler die von der Schweizerischen Botschaft veranstaltete Ausstellung „Das andere Leben“ besucht. Die Ausstellung fand in der Gallerie der Kritiker im Palast Adria statt. Und wie waren unsere Schüler mit der Ausstellung zufrieden? Lesen Sie ein Paar Beiträge:

Die Ausstellung hat mir wirklich sehr gefallen. Man hatte die Situation im Jahre 1968 schroff beschreiben können, aber mit wirklichen Geschichten wirklicher Leute war es echt interessant. Der Film war fast professionnell vorbereitet; es hat mir gefallen, wie die Leute über die Unterschiede zwichen Tschechien und der Schweiz gesprochen haben. In dem letzten Teil konnten wir unsere Gedanken zum Begriff der „Heimat“ ausdrücken und dann darüber diskutieren. Allgemein war es ein eindruckvolles Erlebnis, das ich gern noch einmal wiederholen würde.

Vít Břichňáč, 2.A


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Am Dienstag 19. April war ich in der Gallerie der Kritiker. Hier war die Ausstellung über die tschechischen und slowakischen Emigranten, die im Jahr 1968 in die Schweiz auswanderten. Die Schicksale der konkreten Menschen sind sehr interessant für mich. Ich habe keine Ahnung, was ich an ihrer Stelle gemacht hätte.

Matyáš Benedikt, 2.A

Die Ausstellung hat mir sehr gefallen, weil ich an diesem Thema sehr interessiert bin, zudem war sie sehr gut vorbereitet. Ich war auch überrascht, wie viel Leute aus der Schweiz nach Tschechien nicht zurückgekommen sind. Ich habe darüber nachgedacht und ich glaube nicht, dass ich mein Land verlassen würde.

Vendula Pšenčíková, 2.C

Am 19. April waren wir in der Ausstellung mit dem Namen „Das andere Leben“. Diese Ausstellung war von der schweizerischen Botschaft organisiert und war über Lebensgeschichten der tschechoslowakischen Emigranten und über das Leben in der Schweiz in den Jahren 1968 bis 1989. Die Ausstellung war super, lehrreich und auch schön.

Matyáš Durčan, 2.A

Wir waren auf der Ausstellung „Das andere Leben“. Diese Ausstellung hat mir sehr gefallen. Nicht nur, weil wir viele interessante Informationen über das Jahr 1968 gelernt haben, sondern auch weil wir unsere Lebensprioritäten ermittelt haben. Diese Ausstellung war sehr interaktiv und das hat mir Spaß gemacht.

Gabriela Streitová, 2.A

Die Ausstellung war sehr schön. Ich habe viele interessante Sachen erfahren, zum Beispiel über die Emigration, über das Jahr 1968, das Leben hier und im Ausland und die Schwierigkeiten die es mitgebracht hat. Und es war nicht wie im Unterricht, wo man nur etwas im Lehrbuch liest, hier waren die Meinungen der wirklichen Leute. Ich glaube nur, dass man mehr Zeit haben sollte. Und wir hatten nur etwa eine Stunde. Man konnte es nicht in einer Stunde schaffen!

Pavel Vlasák, 2.C

 

Das 29. Internationale Jugendforum 2017

5.–26.8.2017, Tagebuch

Vom 5. bis 26. August nahm ich an dem Lionsforum, das in der kleinen Stadt Bückeburg stattfand, teil. Die Stadt befindet sich im Bundesland Niedersachsen, im Landkreis Schaumburg.
Das Forum wurde von dem Lions Club-Porta Westfalica organisiert, mit der Leitung von Herrn Klaus Suchland. Der Name „Porta Wesfalica“ stammt von einer Stadt, die sich auch historisch einfassen kann. Der Name ist auf lateinisch und bedeutet den Flussdurchbruch, den der Fluss Weser erschaffen hat.


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Alle Teilnehmer kamen aus verschiedenen Ländern, die meistens europäische Länder waren. Die 16 Teilnehmer vertraten 12 Nationen: Deutschland, Ungarn, Frankreich, Italien, Portugal, Armenien, die Türkei, Finnland, Croatien, Serbien, Iran, und die Tchechische Republik. So konnten wir viele neue Kentnisse über andere Länder und Kulturen erhalten.

Die ofizielle Sprache des Forums war Deutsch, wir haben uns auch in anderen Sprachen unterhalten. Ich habe mich zum Beispiel noch auf English und Französisch unterhalten. Vergeblich versuchte ich mit den Kroaten und mit der Serbin Tchechisch zu sprechen, es funktionierte nicht und wir mussten auf Englisch zusammen sprechen.

Drei Wochen lang hatten wir ein sehr volles Programm, während dessen wir über Themen wie zum Beispiel Migrationspolitik, Integrationspolitik, Digitalisierung, Presse/Meinungsfreiheit oder Sicherheit diskutiert haben. Vorträge und folgende Diskussionen fanden im Hubschraubermuseum statt. Zum Beispiel konnten wir mit fünf Flüchtlingen sprechen, drei waren aus Afganistan, zwei aus Eritrea.

Zum Thema Pressefreiheit haben wir die Redaktion der lokalen Zeitung „Mindener Tageblatt“ besucht und danach noch das Studio des lokalen Rundfunks – Radio Westfalica.

 

Aus meiner Sicht war das Thema Sicherheit am interessantesten. Nicht nur das Thema selbst, sondern überwiegend auch das Programm, das wir zu diesem Thema hatten. Wir haben das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum besucht, am interessantesten fand ich, dass wir in einem echten Hubschrauberausbildungssimulator den Hubschrauber fliegen konnten.

 

Abends hatten wir mehrmals BBQ. Zum Beispiel mit manchen Piloten der „Schule“, drei waren aus Deutschland, einer aus Schweden und einer aus den Niederlanden. Ein anderes BBQ hatten wir auf dem „IdaTurm“ wo wir eine sehr schöne Aussicht genießen konnten.

 

Wir sind auch für 2 Tage nach Berlin gefahren. Dort haben wir uns die Stadt schnell angeguckt und wir sind auch in den Bundestag gegangen, wo wir eine Führung hatten. Auf der Rückfahrt haben wir die Lutherstadt Wittenberg besucht.

 

Anna Elisabeth Mesthene

 

Über die Liebe, 30. 3. 2017

Am 30. März 2017 haben die Klassen 1.A, 1.C, 3.A und 3.C die Theatervorstellung „3x Über die Liebe“ im Theater der Salesianer besucht. Der professionnelle Berliner Schauspieler Max Mauer hat uns durch H. Ch. Andersens Geschichten geführt.

In der ersten Geschichte ging es um die unglückliche Liebe der wunderschönen Meerjungfrau, in der zweiten um die Eitelkeit der Menschen und in der dritten ging es um die „echte“ Freundschaft, wer ist eigentlich mein bester Freund? was macht er für mich und was mache ich für ihn?

Die Vorstellung war erfolgreich, wir haben viele Stichwörter nach Hause mitgebracht, wie zum Beispiel:
Die Liebe – echt – die Stimme – sich opfern – töten – die Sonne – der Mond – Millionen von Sternen – schwarz und rosa und weiß- die Hexe - die Muschel – alles Gute, viel Glück ….
Die Eitelkeit – stolz – die Prinzessin – die Hofdame – das Spielzeug – der Kuss – 100 Küsse – der Schweinehirt – Bratwurst mit Pommes – Schnitzel mit Kartoffelsalat - Apfelstrudel
Die Freundschaft- Schlittschuh laufen - schneien – der Spiegel – die Schneekönigin – retten – ins Auge und ins Herz